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Jevišovice

Historie von Jevišovice

Die Landschaft rund um die Kleinstadt Jevišovice war schon in prähistorischer Zeit besiedelt. Archäologen Jaroslav Palliardi und Francis Vildomec fanden hier die Überreste prähistorischer Festung und die Ergebnisse waren so wichtig, dass diese Kultur nach dem Ort benannt wurde - Jevišovická Kultur. Die erste Erwähnung von Jevišovice stammt aus dem Jahr 1289, wenn Bocek von Kunštát als Eigentümer erinnert wurde. Dieser Familie gehörten sie mehr als drei Jahrhunderten. An der Festungstelle wurde im 13.Jahrhundert die Burg erbaut. Ihr bekanntester Inhaber war Hynek von Kunštát, der berühmt als ein erfolgreicher und mutiger Verteidiger von Znojmo gegen Ungarn und Österreicher wurde, aber er war auch Schrecken für die Region für seine Wildheit und Raubgier, dass er später von Frantisek Vaclav Peřinka in der Mährischen Geographie "Hynek von Kunštát und Jevišovice als Trockener Teufel genannt wurde in seiner Zeit legendärer Störer des Landfriedens und gefährlicher Räuber“ gekennzeichnet wurde.

Jevišovice wurden zu einer der Bastionen der Hussiten im Südwesten Mährens. Dieser Teil der Jevišovice Geschichte erinnert das Denkmal auf dem Hügel Žalov.

Nachdem das alte Schloss eingenommen und abgerissen wurde, erbauten die Herren von Kunštát auf der gegenüberliegenden Landspitze neues Schloss, die Louis de Raduit Souches für seine Verdienste bei der Verteidigung gegen die Schweden in Brno in der 1645 gewonnen hatte. In der "Alten Burg" lebte angeblich auch die geheime Liebe von Prokop Divis.

Nach 1736 übergangen Jevišovice und angrenzendes Grundstück auf die Familie von Ugart. Sie regierten hier 161 Jahre. Im Jahre 1898 kaufte das Jevišovice Anwesen Wiener Bankier Biedermann, in 1916 kaufte es Wiener Industrielle William Offenheim (er baute auch das historische Gebäude „Komenium“ das Teil der Volksschule Jevišovice ist) und im Jahre 1932 Larisch-Mönnich.

Zu der Zeit der nationalen Freiheitskampf führten Jevišovice den Kampf gegen germanisiertes Znojmo. Auf den Protest gegen die Germanisation wurde im September 1871 eine massive Lager des Volkes (16 Tausend Bürger der Stadt Znojmo) unter der Leitung von John Wolf, einem Notar, wo man zuerst das Lied in Znojmo "Kde domov můj“ sang, geordnet.

Vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs bekannten sich Jevisovice als erste von den Städten zu den nationalen Eid, mit dem Ausdruck der Forderung nach Freiheit, geäußert am 13. April 1918 von Alois Jirasek.

Im Jahre 1990 wurde der historische Kern der Jevisovice zum Denkmalschutzgebiet erklärt.

So schön wie eine Perle in der Sonne glänzt das sogenannte "Neue Schloss" im späten 17. Jahrhundert erbaut. Seine Umgebung ist mit schönen Skulpturen von Mattielli aus dem liquidierten Kloster Louka in der Nähe von Znojmo dekoriert.

Auf dem Fluss Jevišovka wurde im Jahre 1897 ein Steindamm gebaut, der zu diesem Zeitpunkt der erste Staudamm in Mähren war. Die Bauingenieure wurden bis von Italien beruft.

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